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Unsere Gottesdienste

Basilikainfo

Unsere Gottesdienste

In St. Aposteln gibt es eine große Vielfalt an liturgischen Angeboten.


Informationen zu Veranstaltungen und Gottesdiensten finden Sie hier: Gottesdienste und Veranstaltungen in Köln Mitte.


Jeden Sonntag und an Festtagen feiert die Gemeinde um 9.30 Uhr ein Lateinisches Hochamt mit gregorianischen Choralgesängen.

Seit dem Zweiten Vatikanischen Konzil in den 1960er Jahren löste die jeweilige Landessprache das Lateinische als Sprache des Gottesdienstes weitgehend ab. Obwohl diese Entwicklung einen wichtigen Schritt für die Einbindung aller Menschen in die Handlung der Messe darstellt, ist es uns in St. Aposteln wichtig, auch die 1000jährige Tradition der Lateinischen Messe weiterzuführen, unterstützt von unseren Choralscholen unter Leitung von Basilikakantor Meik Impekoven.

Das Lateinische Hochamt ist eine einzigartige und tiefgehende Liturgie, die zu erfahren sich lohnt. Auch wer der lateinischen Sprache nicht mächtig ist, kann dem Gottesdienst ohne Schwierigkeiten folgen: Sowohl die Lesungen als auch die Predigt sind auf Deutsch, und die anderen Texte der Messe, wie etwa das Hochgebet, können in einem besonderen Gebetbuch (dem blauen Cantuale) auf Latein und Deutsch mitverfolgt werden.

Neben dem Lateinischen Hochamt gibt es am Wochenende noch zwei weitere Messfeiern in St. Aposteln: Die Vorabendmesse am Samstag um 18 Uhr (mit Vesper ab 17.45 Uhr) und die Heilige Messe am Sonntag um 11.30 Uhr.

An jedem 2. und 4. Sonntag um 17 Uhr feiert die Ungarngemeinde mit ihrem Pfarrer Jozsef Lukasz die Heilige Messe in St. Aposteln auf Ungarisch.



Von Montag bis Freitag findet in St. Aposteln täglich um 18 Uhr eine Werktagsmesse statt. 

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Viertelstunde. Für Dich!
Texte und Musik zur Markzeit

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Jeden Freitag um 12:15 Uhr mit Pfr. Dr. Dominik Meiering und Basilikakantor Meik Impekoven

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Jeden Monat gibt es in unserer Stadt bis zu einem Dutzend Menschen, die gestorben sind und beerdigt werden, ohne dass irgendjemand ihrer gedacht hat. Diese Menschen haben oft in Einsamkeit und ohne Angehörige, Freunde oder Bekannte gelebt.

 

Aus der Mitte der christlichen Gemeinschaft soll niemand gehen, ohne dass seiner erinnert und für ihn gebetet wird. Darum gedenken wir bei einer ökumenischen Feier der „Unbedachten“. Diesen Gedenkgottesdienst feiern wir an jedem dritten Dienstag im Monat. In ökumenischer Ver-bundenheit wechselt der Gedenkort jährlich zwischen der katholischen Kirche St. Aposteln und der evangelischen Antoniterkirche.

 

Immer im November begleiten wir das Buch mit den Namen der Verstorbenen in einer Prozession (Translatio) von der Antoniterkirche über die Schildergasse und den Neumarkt zur Basilika St. Aposteln bzw. umgekehrt.

 

Alle sind eingeladen, beim gemeinsamen Gebet und Gedenken für die unbedacht Verstorbenen mitzumachen.

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